Elektromagnetische Felder
Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder gibt es seit der Erfindung des elektrischen Stroms. Bei allen elektrisch betriebenen Geräten treten elektrische und magnetische Felder auf.
Unterschieden wird zwischen Niederfrequenzfeldern (bis 30 kHz) und Hochfrequenzfeldern (30 kHz - 300.000 MHz).
Während Hochfrequenzfelder hauptsächlich zur Übermittlung von Informationen benutzt werden, treten Niederfrequenzfelder vorwiegend als Begleiterscheinung der Energieversorgung auf.
Physikalisch und in ihren Auswirkungen auf den Menschen unterscheiden sich Hoch- und Niederfrequenzfelder grundlegend und müssen deshalb getrennt betrachtet werden.
Weitere Informationen zum Thema Elektromagnetische Felder erhalten Sie
beim Bundesamt für Strahlenschutz,
der Strahlenschutzkommission,
der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen,
dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Die entsprechenden Links finden Sie in der Link-Box auf dieser Seite.
EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Mit der Datenbank der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen wird die Öffentlichkeit über ortsfeste Sendeanlagen und Messungen der elektromagnetischen Feldstärke informiert.
Die Messorte in Hessen wurden von der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen und dem Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz ausgewählt und stellen einen Beitrag zum EMF-Monitoring der elektromagnetischen Felder dar.
Damit auch der Bürger ohne detaillierte Fachkenntnisse eine für ihn lesbare und verständliche Informationsquelle vorfindet, sind die Inhalte der EMF-Datenbank visuell aufbereitet worden.
Man kann durch Eingabe einer Postleitzahl und Auswahl eines Straßennamens den dazugehörigen Kartenausschnitt aufrufen. Wenn in diesem Bereich standortbescheinigungs-pflichtige Funkanlagen vorhanden sind oder eine EMF-Messung durchgeführt wurde, sind die eingetragenen Orte durch farbige Dreiecke bzw. Punkte dargestellt.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden für Standorte von Funkanlagen keine Standortadressen angegeben.
Durch verschiedene Suchfunktionen oder durch Anklicken der Standorte bzw. Messorte können weitere Informationen und Erläuterungen abgerufen werden. Darüber hinaus sind weitere Erläuterungen zu den Begriffen und den vorgenommenen Feldstärkeberechnungen eingestellt.
Die EMF-Datenbank ist auf der Web-Site der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen abrufbar; den Link zur EMF-Datenbank finden Sie in der Link-Box auf dieser Seite.